FAQ
Die Fragen, die vor jedem Umstieg kommen — beantwortet mit konkreten Zahlen statt mit Marketing.
Preise, Laufzeit und Vertragsende
Was kostet Your-CMS: Digital?
Fünf Tarife, alle netto in Euro und ausschließlich für Unternehmen: Solo 89 €, Basic 189 €, Pro 389 €, Fleet 890 € und Ultra 2.290 € pro Monat bei Jahreszahlung.
Monatlich abrechnen kannst du Solo für 125 €, Basic für 265 € und Pro für 545 € — ab Fleet gibt es nur Jahreszahlung. Jahreszahlung spart rund 40 % gegenüber der monatlichen Abrechnung. Eine Domain ist nicht enthalten.
Wie lange läuft der Vertrag mindestens?
Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate, bei Ultra 24 Monate. Ab dem Fleet-Tarif ist ausschließlich Jahreszahlung möglich.
Solo, Basic und Pro kannst du auch monatlich abrechnen — dann allerdings ohne den Jahresvorteil von rund 40 %.
Warum kommt zum Tarif noch eine Einrichtungsgebühr?
Die Einrichtung kostet einmalig 360 € bei Solo und Basic, 720 € bei Pro, 1.440 € bei Fleet und 2.900 € bei Ultra.
Dafür bekommst du das White-Glove-Setup inklusive Erststunden-Support direkt vom Entwickler: Instanz aufsetzen, Altdaten übernehmen, Zahlungsanbieter und Domain anbinden. Danach läuft das System, statt dass du es dir selbst zusammensuchst.
Was passiert mit meinen Daten am Ende des Vertrags?
Deine Daten liegen in MariaDB oder SQLite — offene Standardformate, kein proprietäres Cloud-Silo.
Bei selbstgehosteten Instanzen liegen Datenbank und Dateien ohnehin durchgehend auf deiner eigenen Infrastruktur und bleiben dort. Wir arbeiten ohne Vendor-Lock-in: Der Weg von uns weg soll technisch genauso sauber sein wie der Weg zu uns.
Betrieb, Standort und Architektur
Selbst hosten oder betreiben lassen?
Beides ist möglich. Bei selbstgehosteten Instanzen läuft alles auf deinem eigenen Server — der Serverstandort Deutschland ist dann strukturell gewährleistet und nicht bloß konfiguriert.
Willst du nicht selbst hosten, ist das Hosting in den Tarifen enthalten und du wählst nur noch das Rechenzentrum.
Rechenzentrum Deutschland oder Kanada?
Du wählst zwischen Deutschland und Kanada — ohne Aufpreis, der Tarifpreis ist in beiden Fällen derselbe.
Für europäische Kunden bedeutet das Datenhaltung in Deutschland, für kanadische Kunden Datenhaltung in Kanada. Umgezogen wird nichts ohne deine Entscheidung.
Warum kein Docker?
Weil jede Container-Schicht Rechenzeit kostet, für die du bezahlst, ohne etwas dafür zu bekommen. Der Code operiert nativ auf dem Server-Core und nutzt das RAM-Management deines Systems direkt, statt sich durch ein Dutzend Container zu quälen.
Genau das ist der Grund, warum 5 ms im Core überhaupt möglich sind. Datenbankseitig gilt dasselbe: MariaDB oder SQLite direkt im Root-System, ohne Vermittlungsinstanz.
Wie schnell ist das System wirklich?
In Deutschland und der EU sind 5 ms Antwortzeit im Core verifiziert und getestet — das ist keine Hochrechnung aus einer Demo.
Für Kanada nennen wir ein Ziel von unter 100 ms, gemessen über VPN nach Vancouver; die finalen Benchmarks stehen noch aus. Solange sie nicht vorliegen, bleibt das ein Zielwert und kein Versprechen.
Umstieg, Steuern und Support
Ich stecke in einer Access-Datenbank fest. Wie läuft der Umstieg?
Wir nehmen deinen Bestand auf, bauen eine saubere Struktur und ziehen die Daten kontrolliert nach MariaDB oder SQLite um — geprüft und verlustfrei, ohne Zwischenformat.
Altdaten per CSV werden dabei automatisiert übernommen. Vorher sagen wir dir ehrlich, was die Migration kostet, wie lange sie dauert und was sie dir bringt.
Und mein bestehender WordPress- oder WooCommerce-Shop?
Bestehende Shops und Inhalte werden angebunden statt weggeworfen. Dein Produktportfolio bleibt über die Stripe-Synchronisation zwischen System und Zahlungsanbieter konsistent.
Was wirklich ersetzt werden muss und was bleiben kann, klären wir an deinem konkreten Bestand — nicht pauschal.
Sind GoBD und E-Rechnung abgedeckt?
GoBD, E-Rechnung und eBilanz sind hart im Kern verankert, nicht als Plugin angeflanscht.
Das GoBD-ShadowLog signiert jeden einzelnen Buchungsvorgang mit einer manipulationssicheren HMAC-Signatur und erfüllt § 146a AO strukturell statt konfigurativ. Rechtssicherheit ist damit kein Projekt, sondern ein Zustand.
Wie funktioniert die ELSTER-Übermittlung?
UStVA, E-Bilanz, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer gehen direkt über ERiC 43 nativ aus dem Kern ans Finanzamt.
Kein Export, kein Import, keine fehleranfällige API-Kette dazwischen — und keine Maut für den Weg zur Behörde.
Wer hilft mir, wenn im Betrieb etwas klemmt?
Du sprichst direkt mit dem Entwickler, der den Code geschrieben hat — kein First-Level, kein Ticket-System, keine Warteschleife.
Erreichbar Mo–Fr von 09:30 bis 18:30 Uhr unter +49 (0) 1556 5770 044 oder info@your-cms.digital.
Deine Frage war nicht dabei?
Erzähl uns von deinem Bestand. Du bekommst eine direkte, technische Antwort — inklusive einer ehrlichen Einschätzung, ob sich der Umstieg für dich überhaupt lohnt.